Lohnsteuerrückerstattung 2014 – schenken Sie dem Staat kein Geld!

Lohnsteuerrückerstattung 2014
Lohnsteuerrückerstattung 2014

Alle Jahre wieder dasselbe Ritual: Die Steuererklärung muss gefertigt werden.

Besonders problematisch ist dieser Papierkrieg für all jene, die angestellt beschäftigt sind.

Denn diese können, müssen aber meist nicht eine Steuererklärung abgeben.

Selbständige sind gewohnt, jährlich ihre Steuererklärung abzugeben

Selbstständige sind das regelmäßig gewohnt, sie haben außerdem zumeist einen Steuerberater zur Unterstützung.

Dadurch, dass die Renten immer mehr besteuert werden, kommen auch immer mehr Rentner in den Genuss dieser für sie fragwürdigen Notwendigkeit.

Nicht selten vergessen Arbeitnehmer, Ihre Einkommensteuererklärung abzugeben

Arbeitnehmer vergessen es gern, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Denn die meisten Menschen möchten sich nicht mit der anscheinend unnötigen Bürokratie befassen.

Dadurch nimmt der Staat jedes Jahr Millionen ein, ohne dass sie ihm zustehen. Aus reiner Bequemlichkeit der Steuerbürger.

Wer allerdings einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird feststellen, dass der Aufwand für die Erstellung einer Einkommensteuererklärung deutlich geringer ist als der Nutzen.

Meistens jedenfalls. Insbesondere dann, wenn er sich bei der Erstellung von einem Lohnsteuerhilfeverein beraten lässt. Dieser kostet zwar Geld, aber deutlich weniger als ein Steuerberater.

Meist erhält der Steuerbürger mehr Geld zurück, als er für die Hilfe bezahlt. Natürlich ist das nicht garantiert. Denn weder der Steuerbürger noch der Lohnsteuerhilfeverein legen die Steuerhöhe fest, sondern das Finanzamt.

Die Lohnsteuerrückerstattung 2014

Wie hoch die Lohnsteuerrückerstattung 2014 ist, hängt davon ab, welche steuerlichen Sachverhalte beim jeweiligen Arbeitnehmer vorhanden sind.

Und davon, ob er sich in 2014 steuergünstig verhalten hat. Die meisten Menschen wünschen sich eine hohe Lohnsteuerrückerstattung 2014, die Ihnen das Finanzamt 2015 auszahlt.

Dabei ist ihnen nicht bewusst, dass, je höher diese Lohnsteuerrückerstattung 2014 ist, desto mehr haben sie dem Staat einen Kredit gewährt.

Denn fast alles, was in 2015 zurückgezahlt wird an Lohnsteuerrückerstattung für 2014, hätte der Arbeitnehmer eigentlich schon in 2014 erhalten können. Wenn, ja wenn er sich richtig verhalten hätte.

So ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, rechtzeitig einen Lohnsteuerfreibetrag beim Finanzamt eintragen zu lassen. Dadurch wird eine höhere Nettosumme ausgezahlt, was im nächsten Jahr natürlich zu einer verringerten Ausschüttung führt.

Solche Freibeträge können etwa eingetragen werden, wenn ein langer Arbeitsweg zu bewältigen ist. Oder wenn der Arbeitnehmer Einsatzwechseltätigkeit durchführt, im Außendienst tätig ist usw. und sofort.

Allerdings ist das nur möglich, wenn die Werbungskosten 1000 € im Jahr übersteigen. Ein höherer Nettoverdienst jeden Monat ist auch nicht zu verachten.

Online Steuerberatung Lohnsteuerrückerstattung 2014

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